{"id":3388,"date":"2008-06-24T20:34:39","date_gmt":"2008-06-25T01:34:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pybio.org\/?p=3388"},"modified":"2014-03-15T14:18:55","modified_gmt":"2014-03-15T19:18:55","slug":"introduccion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/3388\/introduccion\/","title":{"rendered":"Einleitung"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-size: xx-large;\">Einleitung<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Die<strong> Republik Paraguay <\/strong>befindet sich s\u00fcdlich des geographischen Zentrums von <strong>S\u00fcdamerika<\/strong> zwischen 19\u00ba und 28\u00ba S\u00fcd und 54\u00ba und 63\u00ba West.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Das Land ist gegenw\u00e4rtig in 17 Departamente aufgeteilt, die fr\u00fcher existierenden Departamente \u201cChaco\u201d und \u201cNueva Asunci\u00f3n\u201d wurden jeweils in \u201cAlto Paraguay\u201d und \u201cBoqueron\u201d eingegliedert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/py_dep.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5847\" title=\"py_dep\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/py_dep-300x198.gif\" width=\"540\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/py_dep-300x198.gif 300w, https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/py_dep.gif 645w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Der R\u00edo Paraguay, von Norden nach S\u00fcden fliessend, teilt das Land in zwei deutlich verschiedene Regionen: <strong>Ostparaguay <\/strong>und <strong>Chaco<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/red_fluvial.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5848\" title=\"red_fluvial\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/red_fluvial-300x198.gif\" width=\"613\" height=\"403\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong>Ostparaguay<\/strong> mit 39% der Gesamtfl\u00e4che des Landes erstreckt sich vom Rio Paraguay nach Osten bis zum Rio Parana, beherbergt jedoch 97% der Bev\u00f6lkerung.\u00a0 H\u00f6henz\u00fcge mit Mittelgebirgscharakter (max.\u00a0842 msnm) in etwa nord-s\u00fcdlicher Richtung\u00a0markieren die Wasserscheide zwischen dem Rio Paraguay und dem Rio Parana. Diese H\u00f6henz\u00fcge werden von der westlichen Flanke eines grossen, auf dem Sandstein aufliegenden Basaltschildes gebildet, der bis zum Rio Parana reicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Vom urspr\u00fcnglichen <strong>Atlantikwald<\/strong>, der einst nahezu das gesamte \u00f6stliche Paraguay bedeckte, sind nur kl\u00e4gliche Reste \u00fcbrig, der grossen B\u00e4ume und damit der oberen Kronenschicht beraubt, ausgepl\u00fcndert und zerst\u00f6rt. Die besseren B\u00f6den und h\u00f6here j\u00e4hrliche Niederschlagsmengen (1700mm) \u00a0haben das Gebiet f\u00fcr die industrielle Landwirtschaft, haupts\u00e4chlich den Soja-anbau attraktiv gemacht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Nach Westen hin folgen Sandsteinverwitterungsb\u00f6den, n\u00e4hrstoffarm und mit abnehmenden Niederschlagsmengen. Konsequenterweise errreichten die W\u00e4lder, die heute weitgehend entfernt sind und durch eingef\u00fchrte afrikanische Steppengr\u00e4ser f\u00fcr die Rinderhaltung ersetzt wurden, geringere H\u00f6hen. Die \u00fcbrig gebliebenen Inseln dieses Waldes befinden sich in einem noch kl\u00e4glicheren Zustand. Mit der Entfernung der oberen Kronenschicht und nahezu aller S\u00e4geholz liefernden B\u00e4ume dringt mehr Licht in den Wald und an vielen Stellen erreichen die Sonnenstrahlen den Boden. Die extensive Rinderhaltung erlaubt den Tieren den Zutritt zum Wald, die auf diese Weise den Unterwuchs durch Verbiss stark auslichten. Bevorzugte Pflanzenarten verschwinden, was wiederum dem Wind ungehinderten Zutritt gew\u00e4hrt. \u00a0Sonne und Wind \u00e4ndern das Microklima im Wald, trocknen die B\u00f6den aus, der Grundwasserspiegel sinkt und Quellen versiegen. Dieser unaufhaltbare und nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig zu machende Prozess ist im gesamten Bereich Ostparaguays festzustellen und f\u00fchrt unweigerlich zur W\u00fcstenbildung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Nach dem Ende der letzten Vereisung in der n\u00f6rdlichen Hemisph\u00e4re, vor etwa 10 \u2013 12 Tausend Jahren, als die Ozeane wieder bis zur heutigen H\u00f6he anstiegen und die Niederschlagsmengen in der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re stark zunahmen, begannen die W\u00e4lder ihr Areal auszudehnen und den \u00e4lteren Vegetationstyp, die <strong>Cerrados<\/strong>, bis auf wenige Inseln zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Diese Relikte aus vergangenen trockeneren Zeiten waren in gr\u00f6sserem Ausmass in den n\u00f6rdlichen Departamenten, Concepcion und Amambay, zu finden.\u00a0 Auch nach S\u00fcden hin, in den Departamenten San Pedro, Kanindeyu, Caaguazu und Paraguari sind noch Cerrado-\u00e4hnliche Vegetationstypen vorhanden, jedoch in geringerem Ausmass und mit wechselnder Artzusammensetzung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Weiter nach Westen zum Rio Paraguay hin l\u00f6st sich der Wald inselartig auf. Diese Waldfragmente stocken auf Sandsteinverwitterungsb\u00f6den, die die kaum wahrnehmbare Erh\u00f6hungen \u00fcber den Grassteppen der Alluvialb\u00f6den bilden. Entlang des Rio Paraguay und seiner Zufl\u00fcsse stocken Galeriew\u00e4lder in wiederum anderer Artzusammensetzung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/untitled.bmp\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10889\" title=\"untitled\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/untitled.bmp\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>Diese Reliefkarte, freundlicherweise von Michael Schmeling\u00a0(sales@aridocean.com) zurVerf\u00fcgung gestellt, zeigt sehr deutlich die ehemalige Ausdehnung des Atlantikwaldes, die im Wesentlichen mit den Erh\u00f6hungen im Osten deckungsgleich war, die offenen Graslandschaften mit Feuchtgebieten entlang des Rio Paraguay, die riesige Ebene des Chaco im Westen und die Wasserscheide zwischen Rio Paraguay und Rio Parana<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Der Westen Paraguays, der <strong>Chaco<\/strong>, mit 61% der Gesamtfl\u00e4che des Landes beherbergt jedoch nur 3% der Bev\u00f6lkerung. Charakteristisch ist die vollkommen ebene Lage, die nur von wenigen H\u00fcgeln im Norden des Departaments Alto Paraguay unterbrochen ist. Diese Erhebungen sind erodierte Reste sehr alter Gebirge, die von den aus den Anden stammenden Sedimenten fast zugesch\u00fcttet sind. Die Ebene, die sich vom Rio Paraguay nach Westen bis zur bolivianischen Grenze erstreckt, steigt auf einer L\u00e4nge von \u00fcber 600 km nur 200 m an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Der sogenannte <strong>Bajo Chaco<\/strong> stellt den feuchteren \u00f6stlichen Teil entlang des Rio Paraguay und des Binnendeltas des Rio Pilcomayo dar. Die Vegetation in diesem Gebiet ist das Resultat von tempor\u00e4ren hohen Wasserangeboten, sei es durch sommerliche extrem hohe Niederschl\u00e4ge, durch \u00dcberschwemmung vom Rio Paraguay her oder durch zyklische Hochwasser des aus den Anden kommenden Rio Pilcomayo.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/untitled1.bmp\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10897\" title=\"untitled1\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.pybio.org\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/untitled1.bmp\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese Karte, freundlicherweise von Michael Schmeling(sales@aridocean.com)\u00a0 zurVerf\u00fcgung gestellt, zeigt das erschreckende Ausmass, welches die Entwaldung im Chaco angenommen hat<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Eine Charakterart dieser zeitweise \u00fcberschwemmten Ebenen sind die Palmen der Gattung <em>Copernicia,<\/em> die oftmals dichte Best\u00e4nde bilden. Zweifellos sind die extensive Rinderhaltung und das j\u00e4hrliche Abbrennen der trockenen Vegetation zum Winterende verantwortlich f\u00fcr das heutige Zustandsbild der vorherrschenden Vegetationsgemeinschaften im Bajo Chaco.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large; color: #ffffff;\">a<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">In nordwestlicher Richtung geht die Vegetation langsam zu Xerophytengesellschaften \u00fcber, einen dichten Dornbuschwald bildend, der sich mit wenig Abwechlung in der Artenzusammensetzung bis zum \u00dcbergang nach Amazonien im Norden und den Andenfuss im Westen hinzieht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Die Isohyeten haben ungef\u00e4hr Nord \u2013 S\u00fcd Richtung, die j\u00e4hrlichen Niederschl\u00e4ge nehmen von Werten um 1200 mm entlang des Rio Paraguay bis zu Werten unter 500 mm im westlichen trockenen Chaco ab. Die Konzentration der Niederschl\u00e4ge in den Monaten zwischen November und M\u00e4rz erzeugen eine ausgepr\u00e4gte Trockenzeit in den Monaten Juni bis Oktober. W\u00e4hrend in den Sommermonaten feuchte atlantische Nordwinde vorwiegen, herrscht ein ozeanisch subtropisch feuchtes Klima. Im Winter hingegen dringt antarktische Kaltluft aus dem s\u00fcdlichen Pazific weit nach Norden vor, die beim \u00dcbergang der Anden ihre Feuchte verliert und ein kontinentales gem\u00e4ssigtes trockenes Klima erzeugt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong>Biodiversit\u00e4t<\/strong>, oder Artenreichtum wird durch faunistische und floristische Studien dokumentiert. Die Basis aller weiteren Forschung ist die Kenntnis der Arten.\u00a0 Naturschutz ohne Artenkenntnis ist nicht m\u00f6glich.<strong> Faun\u00edstik<\/strong> und <strong>Flor\u00edstik <\/strong>sind elemental f\u00fcr biogeographische Studien.\u00a0 Die geographische Verbreitung geh\u00f6rt zur Definition einer Art.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Verl\u00e4ssliche und exakte Daten sind daher unerl\u00e4sslich f\u00fcr wissenschaftliche Studien und auch f\u00fcr technische, wie Umweltstudien, Naturschutzprojekte oder Ressourcenmanagement.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Welche Verwirrung durch eine allzu leichtfertige Handhabung wissenschaftlicher Daten entstehen kann, soll am Beispiel\u00a0 des Rotschwanz-Glanzvogels <em>Galbula ruficauda <\/em>aufgezeigt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Der erste Nachweis dieser Art f\u00fcr Paraguay wurde im Juli 1996 im \u00e4ussersten Nordosten des paraguayischen Chaco gemacht, wenige Kilometer s\u00fcdlich der bolivianischen Grenze (Escobar &#038; Drechsel). Ein Exemplar wurde mit einem Vogelnetz gefangen, fotografiert und wieder freigelassen. Sowohl das Foto als auch die Begleitumst\u00e4nde wurden in einer Doppelseite der Tageszeitung ABC-Color, Revista Dominical (1 de Setiembre 1996, Seiten 10-11) publiziert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Drei Jahre sp\u00e4ter, 1999, erscheint die \u201cEvaluaci\u00f3n Ecol\u00f3gica R\u00e1pida\u201d<em>1065 Motivos iniciales para proteger el Parque Nacional Defensores del Chaco. <\/em><em>Zu unserem gr\u00f6ssten Erstaunen wird G. ruficauda <\/em>in zwei der Listen dieser volumin\u00f6sen Publikation als Bewohner des untersuchten Areals aufgef\u00fchrt ohne jedoch die Quellen eines solchen Nachweises zu nennen. Mit grosser Sicherheit k\u00f6nnen wir behaupten, dass diese Vogelart im vorgenannten Nationalpark <strong>nicht vorkommt<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">In der 2004 erschienenen <em>Lista comentada de las<\/em> <em>Aves de Paraguay. Annotated checklist of the Birds of Paraguay <\/em> wird das Vorkommen von <em>G. ruficauda <\/em>als hypothetisch eingestuft und der Wahrheitsgehalt unserer Meldung in Zweifel gezogen. Als Argument wird die Unm\u00f6glichkeit der Auffindung unseres Artikels mit den Fotos angegeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">W\u00e4hrend einer Arbeitssitzung im Jahre 2005 wurde den Autoren der \u201cchecklist\u201d die Ver\u00f6ffentlichung vorgelegt, welche jedoch wiederum vers\u00e4umten, die Art\u00a0 in dem 2006 erschienenen Buch <em>Aves de<\/em> <em>Paraguay <\/em><em>aufzunehmen.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #ffffff;\">a<\/span><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOCUME%7E1\/ADMINI%7E1\/CONFIG%7E1\/Temp\/moz-screenshot-1.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOCUME~1\/ADMINI~1\/CONFIG~1\/Temp\/moz-screenshot.jpg\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>a Einleitung a Die Republik Paraguay befindet sich s\u00fcdlich des geographischen Zentrums von S\u00fcdamerika zwischen 19\u00ba und 28\u00ba S\u00fcd und 54\u00ba und 63\u00ba West. a Das Land ist gegenw\u00e4rtig in 17 Departamente aufgeteilt, die fr\u00fcher existierenden Departamente \u201cChaco\u201d und \u201cNueva Asunci\u00f3n\u201d wurden jeweils in \u201cAlto Paraguay\u201d und \u201cBoqueron\u201d eingegliedert. a a Der R\u00edo Paraguay, von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3388","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3388","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3388"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3388\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5841,"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3388\/revisions\/5841"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3388"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3388"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pybio.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3388"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}